• В г. Астане 17 сентября состоялось освящение кафедрального храма Евангелическо-лютеранской церкви Республики Казахстан.
  • Дорогие друзья! Мы рады представить Вам новый проект Ассоциации общественных объединений немцев Казахстана – первую книгу цикла библиографических и художественно-библиографических книг «Известные немцы Казахстана» «Герольд Бельгер: Такая выпала стезя». | Liebe Freunde, wir freuen uns Ihnen das neue Projekt der Assoziation der Deutschen Kasachstans und zwar das erste Online-Buch des bibliographischen Zyklus „Hervorragende Deutsche Kasachstans“ „Herold Belger: Ein solcher Weg ist gefallen“
  • В Таразе прошел Международный лингвистический лагерь «Zeitmaschine».
  • Клуб немецкой молодёжи «Vorwärts» представил Казахстан на летнем лингвистическом лагере «Bunter Basar», организованном Народным Советом немцев Кыргызской Республики.
  • В пансионате «Жумбактас» (Боровое) прошел молодежный лингвистический лагерь «Der deutsche Campingplatz».
  • Президент Республики Татарстан Рустам Минниханов в рамках рабочей поездки в Алматинскую область посетил экокемпинг «Таубулак».
  • В Немецком доме г. Алматы минутой молчания почтили память невинно осужденных, погибших в трудармии и застенках НКВД советских немцев. Встречу для очевидцев тех страшных событий и их потомков организовало Алматинское культурно-этническое общество немцев «Возрождение».
Hinweis
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 Bekannte Persönlichkeiten

Eduard Ayrikh (Eduard Eidrich)

Edward Eidrich wurde 20. November 1918, in der deutschen Siedlung Mariental (später Kantons) im Zentrum der Republik der Wolgadeutschen, geboren. Er war Trainer der UdSSR und Kasachischen Bandy Mannschaft.
Sein Vater, Ferdinand Eidrich (1988 – 1965), gebürtiger Wolgadeutscher, arbeitete als Wirtschaftsprüfer bei dem Volkskommissariat der ASSR bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1941. Seine Mutter, Paulina Filip (1898 – 1968), arbeitete als Schneiderin in Engels. Im September 1941 wurden seine Eltern in die Region von Krasnojarsk deportiert, wo sie bis 1945 in einem Fischerdorf arbeiteten. Danach konnten sie nach Krasnoturyinsk in das Gebiet Swerdlowsk. Dort wurden sie durch eine spezielle Regelung bis zum Jahr 1955, wie alle Deutschen der UdSSR, betreut.

 

Gerold Karlovic Belger

Gerold Karlovic Belger wurde am 28. Oktober 1934 in Engels, der damaligen Hauptstadt der Wolgadeutschen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik, geboren. Sein Vater Karl Fridrihovich Belger (1909-2002) und seine Mutter Anna Davydovna (geb. Herter, 1910-1994) kamen von dem Wolga Dorf Mannheim Novouzen aus dem Landkreis Saratov Provinz. Nach der Gründung der Deutschen Autonomie in der Wolga-Region, wurde das Dorf Teil des Kantons Gnadenflyukskogo. „Mein Vater kam aus einer armen Bauernfamilie und meine Mutter aus einer Familie von Musikern und Dirigenten.“ Er diente sieben Jahre in der „Roten Armee (RKKA)“. Belger absolvierte die Militärschule in Leningrad und Kazan, war Leiter im Kanton. 1932 lebte er an der Wolga, 1930 in Kasachstan und 1931 in Usbekistan. Ausgezeichnet wurde er für Gesundheit der UdSSR und einer ausgezeichneten Ausbildung der Kasachischen SSR.


Leonid Block

Schaut man sich die Biografie von Leonid Block an, findet man auf den ersten Blick nichts besonders überraschendes. Beim genaueren Hinblicken, sieht man jedoch Abweichungen von „normalen“ Leuten. Leonid Block hat keinen hohen Schulabschluss. Er absolvierte das College, glänzte dort jedoch mehr mit Abwesenheit als mit seiner Anwesenheit. Doch das hinderte ihn nicht große Ziele in seinem Leben zu erreichen, die selbst von vielen Menschen mit Diplomen so nicht erreicht wurden. Obwohl er Laie war, wurde er ein bedeutender Leiter und großer Organisator der landwirtschaftlichen Produktion, sogar weit über seine Heimat Borodulikha hinaus.
Block wurde am 10. April 1941 in Russland geboren. Als Kleinkind musste er aus der Wolgaregion nach Kasachstan in das Dorf Dmitrievka in die Region Semipalatinsk ziehen, weil seine Eltern beschuldigt wurden von den Deutschen als Spione geschickt worden zu sein.


Ernst Boos

Ernst Boos wurde am 17. August 1932 im Dorf Kir-Itschki im Viertel Nizhnegorskogo der Region Krim in einer Familie Intellektueller geboren.
Er wuchs als Weise auf, weil seine Mutter früh starb. Sein Vater wurde im Jahr 1930 verschleppt und starb während des Krieges. Seine Tante nahm ihn zu sich.
Mit ihr zusammen wurde er in das Dorf Boz Gul im Viertel Kazalinsky der Region Kyzylorda. Hier setzte er so bald wie möglich seine Ausbildung fort und lernte die kasachische Sprache. 1949 trat er der staatlichen kasachischen Universität für Physik und Mathematik bei und schloss diese mit Auszeichnungen im Jahr 1954 ab.

 

 

 


Andreas Braun

Andreas G. Braun wurde am 14 Februar 1937 in dem deutschen Dorf Rundiviziya, in der Region Tschernigow, in der Ukraine geboren. Seine Vorfahren gehörten zu den deutschen Kolonisten, die im Jahr 1764 auf Grund von Katharina der Großen nach Russland zogen.
Die Familie hatte acht Kinder, von denen drei im Kleinkindalter, in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, starben. Andreas war der jüngste von den acht Kindern. Nachdem sein Vater verhaftet wurde, hat Braun seinen Vater nie wieder gesehen.


Natalya Gellert

Natalya Gellert wurde am 20. März 1953 in Kazalinsk in der Kysyl – Orda Region von Kasachstan geboren.
Ihr Vater Wladimir Iwanowitsch (Germanovich) Gellert wurde 1926, im Dorf Durov in dem Bezirk Vysokinicheskogo im Gebiet von Moskau, geboren. Dort arbeitete er als Mechaniker auf einer Farm, bis er mit seiner Frau im Zweiten Weltkrieg deportiert wurde. Nachdem er im Jahr 1956 vom Dienst der Arbeiterarme befreit wurde, arbeitete er wieder als Mechaniker auf einer Farm, nun in seiner neuen Heimat – Kasachstan. Schon bald wurde er zum Vorarbeiter und später zum Chef – Ingenieur auf der Farm. Dort starb er im Jahr 1990.


Jacob Göring

Jacob Göring war einer der größten Unternehmer in der landwirtschaftlichen Produktion und ein gelehrter Züchter. Dazu war er eine talentierte Führungskraft, ein Abgeordneter des Obersten Sowjets von Kasachstan und der UdSSR, zudem ein Held der sozialistischen Arbeit.
Er machte stets den Eindruck eines freien Mannes, doch nur wenige wissen, was der Erwerb dieser Freiheit ihn wahrscheinlich kostete.
Gute Betriebe gab es in Kasachstan eine Menge, jedoch war es nicht wie in den Golden 30er Jahren der kasachischen Sowjetrepublik. Jacob Göring war der beste seiner Klasse im ganzen Land, wenn nicht in der ganzen Union. Die Wirtschaft wurde 25 Jahren von Jacob Göring geleitet.


Johan Merkel 

Johann Merkel – der Mann des Staates. Seit 1984 arbeitet er erfolgreich in der Staatsanwaltschaft von Kasachstan. Er vertrat in verschiedenen Positionen die staatliche Rechtsabteilung, die Strafverfolgungs- und Justizbehörden und Systeme der Administration des Präsidenten.
Nach seiner Nominierung als Senat des Parlamentes, übernahm er die Leitung des Ausschusses für regionale und sektorale Entwicklung.
Seit Beginn 2008 ist er erster Stellvertreter der Generalstaatanwaltschaft der Republik Kasachstan.
Johan Davidovich Merkel – ein bekannter Mann in Kasachstan, besonders unter Juristen. Im Alter von 51 Jahren kann er auf ein halbes Jahrhundert einer glänzender Karriere zurückblicken, die zur Unabhängigkeit des souveränen Kasachstan beitrugen.


MUNTANIOL Willy (Basil)

Veteran der deutschen - russischen Nationalbewegung, Autonomist, seit 1960 Mitglied der Union der Journalisten der UdSSR, Journalist, Schriftsteller und Mitglied des Präsidiums des internationalen Übereinkommens der Russlanddeutschen.
Er wurde am 23. Februar 1931 in dem deutschen Dorf Voskresenovka in der Region Kustanai, Kasachstan geboren. Nach dem er die High School beendet hat, arbeitete er von 1962 – 1963 bei der regionalen Presse.  Von 1968 – 1992 war er Korrespondent der regionalen Zeitungen in Kysyk-Orda, Aktobe und in der Information Agency für den Ministerrat der kasachischen SSR.



Albert Rau

Albert P. Rau wurde am 1.September 1960 in dem Dorf Valeryanovka Taranowski in der Region von Kustanai, Kasachstan geboren. Er ist der Großneffe des berühmten deutschen Archäologen Paul Rau, der aus einer deutschen Wolga Kolonie entstammte.
1997 feierte man den 100. Geburtstag, des Wissenschaftlers.
Im Jahr 1973 zog die Familie Rau nach Lissakovsk. Nach dem Abschluss 1977 an der High School Nr. 4, absolvierte er 1982 das Rudnenski Institut für Industrie mit der Fachrichtung „Bergbau – Ingenieur“. Von 1982 bis 1984 leistete er Militärdienst im Süden Kasachstans (Kadett, Panzerkommandeur).

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