DMi vorgestel­lt

Deutsche Minderheiten aus 25 Ländern präsentieren sich in der neuen BMI-Publikation „Deutsche Minderheiten stellen sich vor“. Sie gewähren mit Texten und Bildern einen lebendigen Einblick in ihre bewegte Vergangenheit, gegenwärtige Lebenssituation und Zukunft und erzählen spannende Geschichten aus zwei Kontinenten, von Warschau bis Kirgisistan. Bereits am Tag der offenen Tür fanden am Stand des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten die ersten gedruckten Exemplare ihren Absatz. Nun ist die Broschüre auch elektronisch erhältlich, mit Selbstportraits der deutschen Minderheiten in Mittel-, Ost– und Südosteuropa sowie in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Bundesbeauftragter Koschyk: „Den Leserinnen und Lesern wünsche ich viel Interesse und Freude bei der Lektüre. Möge durch die vertiefte Kenntnis das Verständnis für die besondere Lebenssituation, aber auch das Gefühl der Verbundenheit durch die deutsche Sprache und deutsche Kultur wachsen.“ Download der Broschüre unter: www.tiny.cc/g0dvey

«Modellierton»

Die Mitglieder des russischsprachigen Kinder– und Jugendklubs «Modellierton» e.V. aus der nordrhein-westfälischen Stadt Rheine haben diesmal wie nie zuvor auf das neue Schuljahr gewartet. Sie wollten so schnell wie möglich berichten, was sie in den Ferien erlebt haben.

Gabriel Schirmer: „Es herrschte Krieg, und alle hatten es schwer“

In meinen Jahren bei der Deutschen Allgemeinen Zeitung habe ich von vielen schicksalsgeprägten Geschichten über deportierte deutsche Familien erfahren. Ihre Schicksale sind meist ähnlich, unterscheiden sich lediglich durch Familien– und Ortsnamen. Das tragische Schicksal traf das ganze deutsche Volk, und es scheint, als könne die Zeit den Schmerz der schrecklichen Ereignisse nicht lindern, und es auf die Frage, wozu das alles geschehen musste, keine Antwort gebe...

Sprachkurs– und Fortbildungsstipendien 2017

Das Goethe-Institut Kasachstan schreibt die Sprachkurs– und Fortbildungsstipendien für 2017 für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer an staatlichen Schulen, Colleges und Hochschulen aus.
Ein Stipendium umfasst die Kurskosten in Deutschland, Unterkunft, eine Reisekostenpauschale und einen Unterhaltszuschuss. Sie sollten also damit rechnen, dass Sie evtl. einen geringen Eigenbetrag zahlen müssen, je nachdem, wie teuer der Flug sein wird. Umso früher Sie den Flug buchen, umso billiger ist dieser.
Welche Unterlagen müssen Sie für die Bewerbung einreichen?
· ausgefülltes Bewerbungsformular
· tabellarischen Lebenslauf mit Foto, Angaben zur Person, Ausbildung, frühere und aktuelle Berufstätigkeit, Fortbildungen, Unterrichtsumfang und Niveaustufen, Deutschlandaufenthalten,
· Auszeichnungen im Zusammenhang mit Deutsch als Fremdsprache
· Bestätigung von allen Institutionen (Schulen, Unis, anderer Lehrer– und Bildungseinrichtungen), an denen Sie zur Zeit unterrichten, mit dem konkreten Umfang Ihres Deutschdeputats pro Woche.
· Ausführliche Beschreibung „Mein DaF-Unterricht“ unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte:
Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.goethe.de/ins/kz/de/alm/lhr/
20749200.html.
Schicken Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 15. Oktober 2016 an Anna Melnik: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

14. Sit­zung der Deutsch-Ka­sa­chi­schen Re­gie­rungs­kom­mis­si­on

Am 8. September 2016 wird in Berlin die 14. Sitzung der „Deutsch-Kasachischen Regierungskommission“ stattfinden, die sich mit den Angelegenheiten der ethnischen Deutschen in Kasachstan befasst. Sie steht unter dem gemeinsamen Vorsitz des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, und des Stellvertretenden Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kasachstan, Roman Vassilenko.

Deutsche Minderheiten beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Herzliche Begrüßung des Bundesbeauftragten Koschyk durch das ifa-Team, mit Karoline Gil, Monica Kovats und Svenja Quitsch sowie dem „Berliner Fernsehturm“ (Magdalena Stawiana) und dem „Kulturpalast in Warschau“ (Karolina Osietzki). | Bild: ifaBundesbeauftragter Koschyk trifft die Kulturmanager des ifa beim Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt. Im Rahmen des Tages der offenen Tür der Bundesregierung besuchte der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, im Auswärtigen Amt am Sonntagvormittag den Ausstellungsraum des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), wo er von den Programmverantwortlichen sowie Kulturmanagern und Redakteuren herzlich begrüßt wurde. Bundesbeauftragtem Koschyk wurde die Arbeit der vom ifa geförderten Kulturmanagern und ihrer Gastinstitutionen, den Vereinen, Verbänden und Redaktionen der Deutschen Minderheiten präsentiert.

Spuren der Kasachstandeutschen

Paul Toetzke | DAZDieses Haus wurde von Deutschen gebaut. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verkauften diese es, um von dem Geld nach Deutschland zurückzukehren. Es befindet sich in der Nähe eines Bezirks in Karaganda, der heute noch „Berlin“ heißt. Zehn Kilometer vom Zentrum entfernt lebten dort damals die meisten Deutschen. Vielerorts in Kasachstan findet man noch von Deutschen gebaute Bauten, oft sind es gesamte Straßen bis hin zu deutschen Dörfern. Meist wurden die Häuser der Deutschen hochgeschätzt, aufgrund ihrer robusten und ansprechenden Bauweise. Nicht selten findet man deshalb auch heute noch gut erhaltene, charmante deutsche Bauten in ganz Kasachstan. (Paul Toetzke | DAZ)

Kranzniederlegung im Parkfriedhof Marzahn

Jugend LmDR DeutschlandZu dem 75. Jahrestag der Deportation der Deutschen im Spätsommer 1941 in der Sowjetunion fand die Kranzniederlegung am Denkmal für die russlanddeutschen Opfer des Stalinismus auf dem Parkfriedhof Marzahn in Berlin statt.

 

Ich wurde an einem schönen ort geboren, aber das schicksal wollte es anders…

Julia Schdanowa, mit Mädchennamen Walter, ist eine bemerkenswerte Frau. Trotz ihres ansehnlichen Alters – sie ist 89 Jahre alt – kommt sie immer wieder gerne ins Deutsche Haus in Almaty und nimmt stets an zahlreichen Veranstaltungen teil. Ohne Gram und Reue erzählt sie von ihrem Schicksal. Nachdem sie ihre Jugend in den verschiedensten Ecken der Sowjetunion verbracht hatte, verschlug es sie nach Alma-Ata, in die Stadt, in die sie sich schlussendlich verliebte und in der sie ihre Heimat fand.

Deutschunterricht Online-kurs

Liebe DeutschlehrerInnen, hier ein weiteres Onlineangebot des Goethe-Instituts Kasachstan: Der Online-Kurs „Deutschunterricht planen“ vermittelt das Wissen, die Konzepte und die Sicherheit, um kompetent und erfolgreich zu unterrichten. Sie erfahren, was einzelne Unterrichtsphasen bedeuten, wozu sie dienen und wie sie auszuarbeiten sind. Dieser Online-Kurs ist als Fortbildungskurs für Deutschlehrer in Methodik/Didaktik des fremdsprachlichen Deutschunterrichts gedacht.

Neue jun­ge „Hel­den“

Wie läuft Integration in der Praxis? Welche Hürden gilt es zu überwinden und wie lassen sich Traditionen und Wertvorstellungen von Zugewanderten mit dem alltäglichen Leben in Deutschland vereinbaren? Nachdem das Bundeskabinett am gestrigen 25. Mai auf Schloss Meseberg das Integrationsgesetz beschlossen hat, konnte sich Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière in Berlin-Neukölln selbst davon ein Bild machen, wie erfolgversprechende Integration im Alltag der Menschen gelingen kann.

Deutsche Minderheit lernt politische Verantwortung

Ende Mai fand in München Multiplikatorenschulung Planspiel „KuK hin – KuK her“ statt. Ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und die CIVIC – Institut für internationale Bildung initiierten das internationale Treffen. Der Kurs sollte die Teilnehmer darin ausbilden, Planspiele als Methode der politischen Bildung eigenständig durchzuführen.

Sommerakademie 2016 in Berlin

20 Studentinnen und Studenten aus Mittel-, Ost-, Südosteuropa und aus Deutschland treffen sich in Berlin.
Zeit: 21. bis 26. August 2016
Ort: Europasaal der Deutschen Gesellschaft e. V. Voßstr. 22, 10117 Berlin-Mitte
Studierende aller Fachrichtungen können sich bis zum 8. Juni 2016 per E-Mail mit einem maximal einseitigen, in deutscher Sprache verfassten Exposé für die Berliner Sommerakademie bewerben. Das Exposé muss biografische Angaben (Geburtsdatum/-ort, derzeitiger Wohnort, Universität, Fachrichtung) sowie eine Kurzpräsentation eines Forschungs-/Interessenschwerpunkts zur „Deutschen Siedlungsgeschichte, Literatur und Kultur in Mittel-, Ost– und Südosteuropa“ enthalten. Bis Ende Oktober soll ein max. 10-seitiger Essay für eine Sommerakademie-Publikation verfasst werden. Gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt.
Eine Fachjury wählt die 20 überzeugendsten Bewerbungen aus. Am 16. Juni 2016 wird das Ergebnis allen Bewerbern mitgeteilt.
Wir bieten ein reichhaltiges Programm von wissenschaftlichen Referaten über praxisorientierte Workshops bis hin zu Besuchen in Stiftungen und Forschungsinstituten.
Reise– und Übernachtungskosten werden von der Deutschen Gesellschaft e. V. übernommen.
Weitere Infos: http://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/kultur-geschichte/projekte-undveranstaltungen/sommerakademie-2016-in-berlin
Ansprechpartnerin: Dr. Ingeborg Szöllösi Tel. 0049 (0)30 884 12 252, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

15-jähriges Jubiläum des Deutschen Humanitären Hilfsfonds – GIZ steigt aus

Eine Delegation aus Vertretern des Bundesministeriums des Innern (BMI), der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Bundesverwaltungsamtes (BVA) besuchten Kirgisistan, um sich über den Status des Programms „Förderung der Deutschen Minderheit in Kirgisistan“ zu informieren. Das seit 1993 laufende Programm verfolgt das Ziel, die ethnokulturelle Identität der deutschen Minderheit in Kirgistan zu entwickeln. Die Förderung erfolgt insbesondere im Bereich der humanitären und sozialen Arbeit sowie außerdem in den Bereichen Kultur– und Jugendarbeit sowie Förderung der Selbstorganisation.

Koschyk trifft Führung der Kasachstandeutschen

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat sich mit Alexander Dederer, Vorsitzender der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans, und Eugen Gudi von der Kasachisch-Deutschen Unternehmer-Assoziation getroffen. An dem Informations- und Meinungsaustausch nahm auch der Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in der kasachischen Hauptstadt Astana, Thomas Helm, teil.

Kondolenzbesuch im Generalkonsulat

Vertreter der Assoziation der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ besuchten am 5. April 2016 das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Almaty. Der Assoziationsvorsitzende Alexander Dederer und die Büromitglieder kondolierten im Namen aller Deutschen Kasachstans. Wir trauern um diesen herausragenden Politiker.

Internationales Parlaments-Stipendium

Wie kann man im deutschen Parlament mitarbeiten? Mithilfe des Internationalen Parlamentsstipendiums des Bundestages (IPS) kann man fünf Monate die Abläufe im Deutschen Bundestag mitverfolgen, davon drei in einem Abgeordnetenbüro mitarbeiten. Der Deutsche Bundestag vergibt mit der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Technischen Universität Berlin jährlich etwa 120 Stipendien für junge Hochschulabsolventen aus 41 Nationen. Das Stipendium läuft jedes Jahr vom 1. März bis zum 31. Juli und steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert. Die Ziele des Programms sind: die Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und den Teilnehmerländern, die Festigung demokratischer Werte und Toleranz, das Vertiefen des Verständnisses für kulturelle Vielfalt; die Sicherung des friedlichen Zusammenlebens in der Welt.

Bundesbeauftragter Koschyk berichtet im Innenausschuss des Deutschen Bundestages

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, war in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen, um zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten sowie zum Antiziganismus in Deutschland zu berichten.

„Erhalt und Entwicklung der deutschen Sprache in der Republik Kasachstan“

Zur Sprachkonferenz „Erhalt und Entwicklung der deutschen Sprache in der Republik Kasachstan“ grüße ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr herzlich und übermittle Ihnen die besten Wünsche der Bundesregierung. Gerne hätte ich als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten an dieser wichtigen Konferenz teilgenommen, leider ist mir dies jedoch wegen bereits seit langem vereinbarter Termine nicht möglich.

Tagung am 7./8.12. in Berlin: "70 Jahre Kriegsende - Russlanddeutsche gestern und heute"

Erinnerung: Am 7. und 8. Dezember findet in Berlin die Tagung „70 Jahre nach Kriegende – Russlanddeutsche gestern und heute“ statt, zu der wir Sie herzlichst einladen möchten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Erbe und Tradition der Deutschen in Russland und der Rückwanderer nach Deutschland heute dazu beitragen können, den deutsch-russischen Dialog zu stärken.
Datum: 7. Dezember von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr, 8. Dezember von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr
Ort: Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund, Mohrenstraße 64 in 10117 Berlin
Zu den Referenten zählen unter anderem Hartmut Koschyk (MdB), Heinrich Zertik (MdB) sowie Waldemar Eisenbraun und Walter Gauks. Das Programm sowie weiterführende Informationen finden Sie unter: 70 Jahre Kriegsende – Russlanddeutsche gestern und heute.

Der Eintritt ist frei.

4. Sitzung des Minderheitenrates in Berlin erfolgreich beendet

Diese Woche fand in Berlin die vierte und letzte Minderheitenratssitzung im Jahre 2015 statt. Vertreter aller vier autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen Deutschlands werteten das Jahr 2015 aus Minderheitensicht aus, diskutierten über die Schwerpunkte für das nächste Jahr und nahmen an der Implementierungskonferenz zum Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten, zu der das Bundesministerium des Innern jährlich einlädt, teil.

Bundesbeauftragter Koschyk zu Besuch bei Angehörigen der deutschen Minderheit in Usun-Agasch und Kaskelen

Im Rahmen seines Kasachstanbesuches hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, mit den begleitenden Mitgliedern des Deutschen Bundestages, Stephan Mayer, Heinrich Zertik und Dr. Philipp Lengsfeld und weiteren Delegationsmitgliedern auch den Heimatort des aus Kasachstan stammenden Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik, Usun-Agasch, besucht und sich dort mit Angehörigen der deutschen Minderheit getroffen.

Koschyk traf sich mit Regionalvorsitzenden der „Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“ und dem Akim von Almaty, Bauirschan BaIbek

Am letzten Tag seines Besuches in Kasachstan hat sich der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, mit allen Regionalvorsitzenden der „Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“ (AgVDK) getroffen und sich ausführlich über die Unterstützungsleistungen der Bundesrepublik für die noch in Kasachstan lebende deutsche Minderheit ausgetauscht.

Grußwort zum 25-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um der Ge­biets­ge­sell­schaft der Deut­schen «Wie­der­ge­burt» Paw­lo­dar von Hartmut Koschyk, MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

Sehr geehrter Herr Ruf, sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Assoziation der Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar, sehr geehrte Gäste der Jubiläumsfeierlichkeiten,

Ökumenischer Schreibwettbewerb der Jugend „Unsere Weihnachten“

Ausschreibung: Ökumenischer Schreibwettbewerb der Jugend „Unsere Weihnachten (in Russland). Erinnerungen und Gedanken an ein christliches Fest“

Internationale wissenschaftlich-praxisorientierte Konferenz zum Thema „Ethnisch Deutsche Kasachstans: Eine Brücke  zwischen Astana und Berlin“

Am 5.-7. Oktober 2015 veranstaltet die Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Astana, Hauptstadt Kasachstans, eine internationale wissenschaftlich-praxisorientierte Konferenz zum Thema „Ethnisch Deutsche Kasachstans: Eine Brücke  zwischen Astana und Berlin“. 

Brücken­funk­ti­on der Russ­land­deut­schen und er­folg­rei­che In­te­gra­ti­on

Die Integration der Aussiedler in die Gesellschaft der Bundesrepublik ist insgesamt eine Erfolgsgeschichte. (Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge aus dem Jahr 2013). Wichtig ist es mir aber heute zu betonen: Der größte Beitrag zur Integration erfolgt nicht durch Bund, Länder und Kommunen, sondern durch die Spätaussiedler selbst, über solide Familienstrukturen und landsmannschaftlichen Zusammenhalt, begleitet und unterstützt durch die Kraft Gottes und das segensreiche Wirken der Kirchen auf diesem Feld.

Box-Schönheit Ina Menzer wuchs in Kasachstan auf

Nach dem Karriereende von Regina Halmich gehörte Ina Menzer zu den Hoffnungsträgerinnen des deutschen Frauen-Boxsportes. 2005-2010 war sie Weltmeisterin im Federgewicht der WIBF, WBC und WBO: Von 31 Profikämpfen hat sie nur einen verloren und damit alle drei Titel auf einen Schlag.

Besuch des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags im Deutschen Haus Almaty

Sehr geehrter Herr Singhammer, Sehr geehrte Frau Singhammer, ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für Ihr aufrichtiges Interesse bedanken, welches Sie für die Kasachstandeutschen zeigten. Für diejenigen, die in Deutschland zu der großen Gruppe der Aussiedler gehören, die in der deutschen Politik bekanntermaßen ganz unterschiedlich wahrgenommen wird.

Sprachkursstipendien an Sprachlernzentren in Kasachstan

Das Goethe-Institut Almaty bietet engagierten VertreterInnen der deutschen Minderheit Stipendien für einen Semester- oder Trimesterkurs an einem Sprachlernzentrum in Kasachstan mit dem Ziel ihr Sprachniveau zu verbessern und sie auf qualifizierende Prüfungen vorzubereiten.

Besuch von Mitgliedern des Deutschen Bundestags in Kasachstan

Bild: astana.diplo.deAm 02. und 03.02.2015 besuchen die Mitglieder des Deutschen Bundestags Hartmut Koschyk und Heinrich Zertik Kasachstan. Hartmut Koschyk reist in seiner Funktion als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.
Die Reise findet im Anschluss an die 12. Sitzung der Deutsch-Kasachischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der ethnischen Deutschen in der Republik Kasachstan am 12.11.2014 in Berlin statt.
Die Abgeordneten führen politische Gespräche über die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan und die deutsche Minderheit in Kasachstan.

Deutsche in Pawlodar feierten Weihnachten

Weihnachten ist in Deutschland und auch so manchen anderen europäischen Ländern seit vielen Jahren das beliebteste Fest – auch für die Angehörigen der Deutschen Minderheit in Pawlodar. Der Verband der Deutschen in Pawlodar „Wiedergeburt“ organisiert jedes Jahr ein Weihnachtsfest.

Das Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) in Berlin

Unter dem Dach der FUEV (Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen) fand am 27.und 28. November 2014 in Berlin das Jahrestreffen 2014 der Deutschen Minderheiten in Europa und den GUS-Staaten statt.

12. Sitzung der Deutsch-Kasachischen Regierungskommission in Berlin

Am 12. November fand in Berlin die 12. Sitzung der Deutsch-Kasachischen Regierungskommission statt, die sich mit den Angelegenheiten der ethnischen Deutschen der Republik Kasachstan befasst. Die Sitzung wurde vom Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Herrn Hartmut Koschyk MdB, und dem zuständigen Stellvertretenden Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kasachstan, Herrn Dr. Alexey Volkov, als Ko-Vorsitzende geleitet.

Grußwort vom BMI/GIZ– Programm zugunsten der deutschen Minderheit in Zentralasien

Liebe Freunde und Gäste des Deutschen Hauses Almaty, das BMI/GIZ– Programm zugunsten der deutschen Minderheit in Zentralasien gratuliert Ihnen zu zwei bedeutenden Anlässen: zum 25. Jahr seit der Gründung der Assoziation der deutschen gesellschaftlichen Vereinigungen Kasachstans „Wiedergeburt“ sowie zum 20-jährigen Jubiläum des Deutschen Hauses in Almaty!

Glückwünsche und Grußwort zum 25-jährigen Jubiläum der „Wiedergeburt“ und zum 20-Jährigen Jubiläum des Deutschen Hauses in Kasachstan vom Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik

Zum 20-jährigen Jubiläum des Deutschen Hauses in Almaty/Kasachstan, als Ort deutscher Kulturpflege und zum 25-jährigen Jubiläum der „Wiedergeburt“, des Verbandes der Deutschen in Kasachstan, gratuliere ich Ihnen allen sehr herzlich.

Bericht über das Gespräch

Bericht über das Gespräch des Beauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Herrn Koschyk, MdB mit dem Vorsitzenden der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, Herrn Dederer am 10. April 2014 in Berlin.

Koschyk trifft Präsidenten der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, Alexander Dederer

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Herr Harmut Koschyk, MdB hat in Berlin den Präsidenten der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, Herrn Alexander Dederer in Berlin empfangen. An dem Gespräch hat auch Herr Zertik, MdB, ein gebürtiger Kasachstandeutscher, teilgenommen.

Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden AgVDK «Vozroshdenie», Vorsitzender der Gesellschaft der Deutschen in Atyrau “Wiedergeburt” Dumler Alexander Philipovitsch

Alexander Philipovitsch, welches Urteil haben Sie über die vergangene Expertenversammlung in Karaganda?

Für mich persönlich, als regionaler Leader, war die Teilnahme an dem Sachverständigenrat sehr hilfreich.

Wie von den Teilnehmern schon hervorgehoben wurde, WG – das ist die Identität Assoziation! Es ist unmöglich nicht mit dieser Aussage einverstanden zu sein. Meine Teilnahme an dem Rat ist ein Versuch die Situation zu verstehen und somit den Grad des Engagements zu erhöhen, vor allem bei dem "deutschen" Thema. Man sollte jedoch vermehrt den Fokus auf das Endergebnis richten, nicht nur auf das Projekt als selbst.

Förderung der Sozialarbeit

Das wichtigste Ziel der Assoziation der deutschen Verbände von Kasachstan „Wiedergeburt“ ist es, eine möglichst große Anzahl der Volksdeutschen in das öffentliche Leben zu integrieren und die Beziehungen zwischen den Generationen, sowie der Bürger zu verbessern.

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